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Bundesverband WindEnergie e.V. (opm) - Mecklenburg-Vorpommern bleibt Stromexportland

Schon immer wurde in Mecklenburg-Vorpommern mehr Strom erzeugt als verbraucht. Auf diese Tatsache hat der Bundesverband WindEnergie vor dem Hintergrund einer politisch motivierten Eigenstudie der FDP hingewiesen. „Statt den Beitrag des Landes für die bundesweite Energiewende zu diskreditieren, sollten die Chancen für den Standort Mecklenburg-Vorpommern besser herausgearbeitet werden“, so Andreas Jesse, Landesvorsitzender Bundesverband WindEnergie.

Der Netzausbau schreitet in Mecklenburg-Vorpommern gut voran. Auch durch die gute Arbeit der Landesregierung ist man hier weiter als in vielen anderen Bundesländern. Gerade erst wurde das 380 kV Umspannwerk Altentreptow Süd (50 Hertz/ E.DIS) zugeschaltet und nahe Neubukow geht aktuell ein 110 kV Umspannwerk (E.DIS) in Betrieb. Dies wird zu einer deutlich besseren Ableitung des im Land erzeugten Stromes in die Verbrauchszentren im Südwesten führen und die netzbedingte Abregelung von Windenergieanlagen weiter verringern.

Wasser, Nahrungsmittel und Energie sind die Ressourcen auf denen die menschliche Zivilisation aufbaut. Ohne eine stabile Basisversorgung mit diesen Gütern sind Gesellschaften nicht in der Lage ihre Potenziale auszuschöpfen. Dank stabiler Rahmenbedingungen, dem Pioniergeist von mittelständischen Unternehmern und engagierten Beschäftigten ist in Deutschland eine starke Windindustrie entstanden. Mecklenburg-Vorpommern hatte daran einen wichtigen Anteil. Wind ist – dies zeigen die aktuellen Ausschreibungen – die kostengünstige Leitenergie im künftigen Energiesystem.

„Der Atomausstieg 2011 und die Forcierung der Energiewende wurde im deutschen Bundestag von allen Parteien unterstützt. Statt angesichts eines nahen Wahltermins in wilden Populismus zu verfallen, sollten wir die enormen Chancen erkennen und nutzen, die die Energiewende für Deutschland mit sich bringt. Wir setzen darauf, dass die Bundesregierung in Sachen Klimaschutz Kurs hält. Es gilt, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Politik und Branche die internationale Leistungskraft der deutschen Windindustrie zu sichern“, so Andreas Jesse.

Quelle: 06. September 2017, www.wind-energie.de

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