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Pressemitteilung GSI Fonds GmbH & Co. KG - Dritter Solarfonds der GSI investiert in Freiflächensolarparks in Deutschland

Anleger sind weiterhin auf der Suche nach attraktiven Solarfonds, aber das Angebot wird immer dünner. Die Vergütungskürzungen aus der Vergangenheit bedeuteten bis auf wenige Ausnahmen das Aus für große Freiflächenanlagen, für das nächste Jahr werden schon jetzt weitere, empfindliche Reduzierungen diskutiert.

Die gute Nachricht: GSI konnte für die Anleger ihres dritten Solarfonds bereits acht Solarparks auf Freiflächen in Bayern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vertraglich sichern. Möglich wurde dies in einem hart umkämpften Markt durch die Zusammenarbeit mit BELECTRIC, einem der weltweit größten Entwickler von Solarprojekten mit Sitz im bayerischen Kolitzheim, von dem der Fonds sieben seiner Solarparks erworben hat. Belectric hat allein in den letzten beiden Jahren über 704 MW Photovoltaik-Leistung installiert. Die achte Anlage hat der Fonds von der Solarpark AG erworben, einem Tochterunternehmen der Solarworld AG, die die Anlage errichtet hat und betreibt.

In den Anlagen der Fondsgesellschaft, die zusammen eine Leistung von rund 32 MWp haben, wurden fest aufgeständerte Module von First Solar, Solar Frontier und Solarworld sowie Wechselrichter vom Marktführer SMA verbaut. Umfangreiche Herstellergarantien sichern 90 % der Nennleistung für die ersten zehn Betriebsjahre und 80 % der Nennleistung für weitere 15 Jahre ab. Alle Anlagen werden auf Konversions- bzw. brachliegenden Gewerbeflächen errichtet, den letzten Standorten, auf denen Freiflächenanlagen noch eine Einspeisevergütung erhalten. Sämtliche Solarparks sollen spätestens im 3. Quartal 2012 fertiggestellt und betriebsbereit sein und erhalten dank der Übergangsregelung für Photovoltaikanlagen auf Gewerbe- und Konversionsflächen 20 Jahre lang eine Einspeisevergütung von 17,94 bzw. 18,76 Cent pro erzeugter Kilowattstunde. Die Fondsgesellschaft unterhält eine Ertragsgarantieversicherung bei einem namhaften deutschen Versicherer, die 90 % der prognostizierten Erträge der Photovoltaikanlagen für die Dauer von zehn Jahren absichert.

Sollten sich über die bereits angebundenen Anlagen hinaus noch zusätzliche, attraktive Investitionsgelegenheiten bieten, kann die Fondsgesellschaft noch weitere Solarparks erwerben, sofern diese nach einer ausführlichen technischen und rechtlichen Due Diligence folgenden Kriterien genügen:

- Bau der Anlagen muss bereits begonnen haben
- Verwendung hochwertiger Bauteile mit nachgewiesener Leistungsfähigkeit und Performance-Garantien
- Finanzierungszusage durch ein deutsches Kreditinstitut mit Refinanzierung über KfW-Mittel
- Zwei unabhängige Ertragsgutachten mit positiver Gesamtaussage

Die konservativ gehaltene Prognose des Fondsverlaufs basiert auf den Daten der acht bereits fixierten Solarparks und sieht ein Eigenkapitalvolumen von EUR 14,3 Mio. bis maximal EUR 20 Mio. vor, an dem sich Anleger ab EUR 10.000 beteiligen können. Wie immer verzichtet GSI auf die Erhebung eines zusätzlichen Agios und übernimmt zusammen mit der Privatbank M.M. Warburg GmbH & CO KGaA eine Platzierungsgarantie. Das mit den bislang acht Solarparks realisierte Investitionsvolumen beläuft sich auf EUR 57,2 Mio.

Anleger erhalten prognosegemäß jährliche Ausschüttungen beginnend mit 7 % für 2012, die auf 29,25 % ab dem Jahr 2030 und auf eine Schlussauszahlung von 32 % im Jahr 2032 ansteigen. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern beläuft sich plangemäß auf 221 % des Zeichnungsbetrages. Bei steuerlicher Höchstprogression von 42 % zzgl. 5,5 % SolZ ergibt sich ein Nachsteuerrückfluss von rund 175 % der Beteiligungssumme.

"Wir sind sehr zufrieden, unseren Anlegern ein weiteres Mal den Zugang zu dem eng begrenzten Reservoir an Freiflächenanlagen in Deutschland eröffnen zu können", freut sich GSI-Geschäftsführer Gerhard Krall.


Quelle: 8. August 2012, www.gsi-fonds.de

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