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Vattenfall GmbH (opm) - Vattenfall stellt Weichen für weiteres Wachstum im Windbereich

Vattenfall hat seinen schnell wachsenden Geschäftsbereich Wind neu ausgerichtet. Darin operieren künftig drei nach Produktlinien aufgestellte Geschäftseinheiten: Offshore, Onshore und – als neue Einheit – Photovoltaik & Batterien. Jede Einheit bildet für sich jeweils die gesamte Wertschöpfungskette ab und ist derart aufgestellt, dass sowohl die einzelnen Technologieformen der erneuerbaren Energien als auch die jeweiligen Rahmenbedingungen in Vattenfalls Märkten optimal abgebildet werden können.

Die neue Organisation des Geschäftsbereichs Wind hat ihre Arbeit zum 1. Juli 2017 aufgenommen. Anfang 2017 hat Vattenfall dazu ein Projekt initiiert und darin das Ziel definiert, seine Aktivitäten im Windbereich künftig klar in Produktlinien zu organisieren, die jetzt durch die drei neuen Geschäftseinheiten abgebildet werden. Die Veränderungen haben weiteres Wachstum zum Ziel, sowohl in Bezug auf neue Projekte als auch im Bereich Personal. Der Geschäftsbereich Wind von Vattenfall agiert gegenwärtig in sechs europäischen Ländern: Schweden, Großbritannien, Niederlande, Deutschland, Dänemark und Frankreich.

Hierzu sagt Gunnar Groebler, Senior Vice President von Vattenfall und Leiter des Geschäftsbereichs Wind: „Wir haben bereits zu Jahresbeginn den Entschluss gefasst, unser Geschäft an zu erwartende Marktentwicklungen anzupassen. Mit der neuen Organisationsstruktur fokussieren wir jetzt weiter konsequent auf profitables Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien. Damit stärken wir das Ziel von Vattenfall, klimasmarte Lösungen anzubieten und als Unternehmen innerhalb einer Generation CO2-frei zu sein. Ein wichtiger neuer Pfeiler unserer Strategie ist die Bildung der Geschäftseinheit Photovoltaik & Batterien. Hier planen wir in den kommenden zwei Jahren Investitionen in Höhe von 150 Millionen Euro in Freiflächen-Solaranlagen, dezentrale PV und neue Batterieprojekte. Die neue Geschäftseinheit ist auch ein Beleg für unsere Ambitionen, den Umbau von Vattenfalls Erzeugungsportfolio insgesamt weiter voranzutreiben. Zugleich erweitern wir mit der neuen Geschäftseinheit unsere Aktivitäten in einem Markt mit signifikanten Wachstumsraten.“

Die drei neuen Geschäftseinheiten sind entlang der jeweiligen Wertschöpfungsketten ausgerichtet, mit klarer Aufgabenteilung und schlanken Prozessen, was die weitere Reduktion der so genannten Levelized Energy Costs (LEC) zum Ziel hat.

„In puncto Kostensenkungen im Bereich Wind – offshore wie onshore – zählt Vattenfall bereits heute zu den führenden Unternehmen der Branche. Unser Ziel ist es, diese Entwicklung  weiter voranzutreiben und in einem sehr kompetitiven Marktumfeld profitabel zu sein. Wir sehen zugleich, wie schnell sich die Rahmenbedingungen in den Märkten, in denen wir aktiv sind, gegenwärtig ändern. Die Bildung von schlanken Geschäftsmodellen auf Basis von Produktlinien mit klar definierten Prozessen und der Möglichkeit, auf die jeweiligen Marktbedingungen maßgeschneidert antworten zu können, ist deshalb der logische nächste Schritt für uns, um unsere ambitionierten Ziele zu erfüllen“, fährt Groebler fort.

Das Management-Team des Geschäftsbereichs Wind bei Vattenfall (seit 1. Juli):

Gunnar Groebler, Senior Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs Wind

Michael Simmelsgaard, Leiter der Geschäftseinheit Offshore Wind

Sandra Grauers-Niellsen, Leiterin der Geschäftseinheit Onshore Wind

Claus Wattendrup, Leiter der Geschäftseinheit Photovoltaic & Batteries

Catrin Jung-Draschil, Leiterin Portfolio & Business Development

Marlies Sikken, Leiterin HR & Health & Safety     

Robert Zurawski, Leiter Business Control

Wind bei Vattenfall

Vattenfall ist ein führendes europäisches Energieunternehmen und betreibt derzeit in Nordeuropa rund 1.100 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von gut 2.500 MW. 2016 hat Vattenfall mehr als sechs Milliarden Kilowattstunden (6 TWh) Windstrom produziert. Bis 2020 will Vattenfall seine Windleistung an Land und auf See auf 4.000 MW ausbauen. Im Zeitraum 2016 - 2020 investiert das Unternehmen hierfür 5,5 Milliarden Euro.

Quelle: 03. Juli 2017, www.vattenfall.de

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