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SolarWorld AG (opm) - EIGENVERBRAUCH SCHAFFT DEN DURCHBRUCH IN FRANKREICH

REFERENZANLAGEN MIT SOLARWORLD-MODULEN REALISIERT

Solarer Eigenstrom setzt sich jetzt auch in Frankreich durch. In Paris wurde ein erstes Wohn- und Bürogebäude eingeweiht, in dem Mieter direkt den Strom vom Dach nutzen und damit Energiekosten sparen. Das Objekt ist eines von mehreren Leuchtturmprojekten, die Europas größter Solarhersteller SolarWorld in Frankreich mit Qualitätsmodulen ausstatten konnte. Der Trend zum Eigenstrom wird durch ein neues Ausschreibungsprogramm der französischen Regierung gefördert. Damit steht das Programm in positivem Gegensatz zu Ausschreibungen in Deutschland, bei denen Eigenverbrauch ausdrücklich ausgeschlossen wird. Auch bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien von Solarmodulen ist das französische dem deutschen Ausschreibungsprogramm weit voraus.

SolarWorld punktet durch gute CO2-Bilanz

SolarWorld-Module werden bei Eigenverbrauchs-Projekten in Frankreich vor allem wegen ihrer besonderen Langlebigkeit und Effizienz eingesetzt. „Je höher Lebensdauer und Leistung einer Solaranlage, desto höher ist der Ertrag. Das senkt die Stromerzeugungskosten. Zudem spricht eine gute CO2-Bilanz für SolarWorld-Module. Wir freuen uns, unseren Kunden in Frankreich damit mehr Energieunabhängigkeit und -sicherheit für die nächsten Jahrzehnte zu garantieren“, so Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, Vorstands-vorsitzender der SolarWorld AG.

Die Projekte in Frankreich im Einzelnen: 

E.Leclerc-Supermarkt bei Bordeaux: Größte Eigenstromanlage in Südwest-Frankreich

Die größte Eigenverbrauchs-Photovoltaikanlage in Frankreichs Südwesten wurde im November in Pineuilh bei Bordeaux auf dem Gelände eines E.Leclerc-Supermarktes eingeweiht. Die Carports für Supermarkt-kunden wurden mit Glas-Glas-Modulen der SolarWorld belegt. Diese 500 Kilowatt große Installation wird etwa 580 Megawattstunden Strom pro Jahr produzieren. 99 Prozent des Solarstroms wird im Supermarkt selbst verbraucht, was die Stromkosten erheblich senkt. „Mit dem Eigenverbrauch des Stroms ist das ein hervorragendes Wirtschaftsmodell“, erklärte E.Leclerc-Geschäftsführer Michel-Edouard Leclerc anlässlich der Einweihung im November. Im kommenden Jahr werden drei weitere Parkplatz-Überdachungen von E.Leclerc mit SolarWorld-Modulen ausgestattet. E.Leclerc, mit einem Jahresumsatz von 44,4 Milliarden Euro in 2015 und 110.000 Mitarbeitern eine der größten französischen Einzelhandelsketten, dokumentiert mit der Installation seine nachhaltige Unternehmensorientierung.  

Erstes Mietshaus in Paris setzt auf solaren Eigenverbrauch

Erstmals setzt ein Wohn- und Bürohaus im Zentrum von Paris auf die Nutzung des eigenen Solarstroms.

Im Zuge der energetischen Sanierung des historischen Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert hatte der Vermieter die Installation einer 90 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage aus SolarWorld-Modulen veranlasst.

Die Energieproduktion der Glas-Glas-Module und der Verbrauch der verschiedenen Mietparteien werden von dem intelligenten Energiemanagement-System MyLight Systems überwacht und in Abstimmung mit der Wettervorhersage in Echtzeit gesteuert. Je nach Tageszeit werden so 50 bis 80 Prozent des Stromverbrauchs solar abgedeckt. Durch den Eigenverbrauch der jährlich etwa 12.000 Kilowattstunden Solarstrom sinken die Stromkosten für das Gebäude spürbar, wovon die Mieter direkt profitieren. „SolarWorld kann auf 40 Jahre technologische Entwicklung zurückgreifen. Dank der linearen Leistungsgarantie und hohen Produktqualität erzielt die die Anlage über viele Jahre hohe Erträge“, erklärte Mylight-Gründerin und Geschäftsführerin Ondine Suavet anlässlich der Einweihungsfeier Ende November.

Solarer Eigenstrom macht Schule

In der Region Centre-Val de Loire nutzen nun 16 Gymnasien Eigenstrom-Anlagen mit SolarWorld-Modulen. In einem Pilot-Projekt des Regionalrates ließen sie Photovoltaik-Anlagen von jeweils 20 Kilowatt auf den Schuldächern installieren. Die Schulen verbrauchen 99 Prozent der erzeugten Energie selbst. Louis Sirand, Geschäftsführer des Installationsunternehmens Enerpur Étanchéitè erklärt: „Geprüfte Sicherheit war uns wichtig. Daher haben wir uns für SolarWorld-Module entschieden. SolarWorld  bietet Qualitätsmodule an, die sich bewährt haben. Die Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, Service auf lange Sicht zu bieten, haben überzeugt."

SolarWorld REAL VALUE: Die SolarWorld AG produziert und vertreibt Hightech-Solarstromlösungen und trägt damit weltweit zu einer sauberen Energieversorgung bei. Der Konzern mit Sitz in Bonn beschäftigt mehr als 3.300 Menschen und betreibt Fertigungen in Freiberg und Arnstadt (Deutschland), in Hillsboro (USA) und in einem Joint Venture mit Qatar Solar Technologies. Vom Rohstoff Silizium, über Solarwafer und -zellen bis zum Solarstrommodul vereint das Unternehmen alle Produktionsstufen unter einem Dach. Dazu gehört auch die eigene Gesellschaft für Forschung und Entwicklung SolarWorld Innovations. SolarWorld beliefert ihre Kunden in aller Welt über ein internationales Vertriebsnetz mit Standorten in Europa, den USA, Singapur, Japan, Südafrika und Qatar. Das Unternehmen legt Wert auf hohe soziale Standards und hat sich einer ressourcen- und energiesparenden Produktion verpflichtet. SolarWorld wurde 1998 gegründet und ist seit 1999 börsennotiert. Mehr Informationen unter www.solarworld.com

Quelle: 15. Dezember 2016, www.solarworld.de

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