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Aus dem greenValue Newsletter - Vergütungsentwicklung für Photovoltaikanlagen

Nachstehend finden Sie einen redaktionellen Auszug aus dem greenValue Newsletter für Investoren / Ausgabe Dezember 2016. Zum regelmäßigen Bezug des Newsletters melden Sie sich einfach unter www.greenvalue.de/kontakt.aspx an.

Die Förderung von erneuerbarer Energie ist das Ziel des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG).

In diesem Gesetz wurde festgesetzt, dass jeder Eigentümer, der eine Photovoltaikanlage besitzt und dessen Stromertrag in das öffentliche Netz einspeist, eine Vergütung erhält, die sogenannte Einspeisevergütung.

Mit der Änderung des EEG ergaben sich Veränderungen im Hinblick auf die Einspeisevergütung. Die Vergütung wiederum hängt davon ab, wann die Solarstrom-Anlage installiert wurde und wird davon ausgehend 20 Jahre gleichbleibend sein. Allgemein kann gesagt werden, dass die Einspeisevergütung monatlich sinkt und abhängig von der insgesamt neu installierten Leistung des Vormonats ist. Einmal im Quartal werden davon ausgehend von der Bundesnetzagentur die neuen Vergütungssätze bekanntgegeben. Bis zum Ende des Jahres 2016 gelten folgende Einspeisevergütungen für Solarstrom:

Fand die Inbetriebnahme im vierten Quartal 2016 statt, beträgt die Vergütung je kWh bei

einer Anlage bis 10 kWp 12,31 Cent

einer Anlage 10 bis 40 kWp 11,97 Cent

einer Anlage 40 bis 100 kWp 10,71 Cent

einer Anlage über 100 kWp bei Nichtwohngebäude 8,53 Cent.

Aufgrund des geringen Zubaus werden die Vergütungen für Neuinbetriebnahmen ab 1. Februar 2017 um 0,2 bis 0,4 Cent / kWh steigen.

Quelle: greenValue Newsletter für Investoren / Ausgabe Dezember 2016.