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Pressemitteilung KGAL GmbH & Co. KG - Eine Milliarde Fondsvolumen möglich - European Sustainable Power Fund 2 erfolgreich platziert

- Platzierung des KGAL Fonds für institutionelle Investoren mit EUR 500 Mio. Eigenkapital erfolgreich abgeschlossen

- Insgesamt bereits EUR 626 Mio. in Windkraft- , Photovoltaik- und Solarthermieanlagen investiert

Die KGAL GmbH & Co. KG hat ihren aktuellen Erneuerbare-Energien-Fonds erfolgreich platziert. Der European Sustainable Power Fund 2 (ESPF 2), der institutionellen Investoren ein diversifiziertes Portfolio aus Wind- und Solarkraft bietet, konnte das maximale Eigenkapitalvolumen von EUR 500 Mio. bereits im Mai 2012 erreichen und wird damit geschlossen.

Mit einem Fremdkapitalanteil von 50% hat der Fonds bis zu EUR 1 Mrd. zur Verfügung, um in geeignete Objekte zu investieren. Nach 18 Monaten sind bereits EUR 626 Mio. investiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Windkraft. Angestrebt wird eine Aufteilung des Zielportfolios in rund zwei Drittel Windkraft und einem Drittel Solarenergie. Standortbezogen liegt der primäre Länderfokus des ESPF 2 bei Windkraft auf deutschen und französischen On-Shore-Anlagen. Bei Solarenergie setzt die KGAL hauptsächlich auf die einstrahlungsstarken Länder Italien und Spanien.

"Wir freuen uns, dass das geplante Eigenkapitalvolumen für den ESPF 2 so schnell erreicht wurde", sagt Gert Waltenbauer, Mitglied der Geschäftsführung der KGAL. "Besonders die Mitwirkung von zahlreichen renommierten Versicherungsgesellschaften, Versorgungswerken und Pensionskassen, aber auch von Family Offices, Stiftungen und einem führenden europäischen Forschungsinstitut an unserem Fonds bestätigt unsere Überzeugung: Die Relevanz der regenerativen Energieerzeugung nimmt weiter zu."

Energiewende nutzen
Die Europäische Union hat sich verpflichtet, 20% des Gesamtstromverbrauchs in den einzelnen Ländern bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Deutschland nimmt hier eine Vorreiterrolle ein und hat sich sogar zu einem Anteil von 30% erklärt. Auch der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Weltweit gewinnt der Klimaschutz an Bedeutung. Erneuerbare Energien werden in den nächsten Jahren also umso wichtiger, auch deshalb, weil das Angebot fossiler Rohstoffe knapper wird. Dies wird sich wiederum in steigenden Preisen für konventionelle Stromerzeugung niederschlagen. Experten erwarten, dass die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen im Vergleich zu fossilen Energieträgern langfristig günstiger ausfallen wird. Stromerzeugung aus Wind erreicht bereits heute fast das gleiche Preisniveau wie die Erzeugung aus fossilen Quellen. Auf technischer Seite ist zudem Sicherheit und durch technische Fortschritte auch höchste Effizienz gewährleistet.

Erfolg durch Erfahrung
Es bestehen also beste Vorraussetzungen für einen langfristigen Erfolg des ESPF 2. Die KGAL kann inzwischen auf umfassende Erfahrungswerte in Fonds mit Fokus auf erneuerbare Energien zurückblicken. So war sie der erste Anbieter von geschlossenen Solarfonds in Deutschland und Spanien. Auch der erste länderübergreifende Solarfonds und Vorgänger des ESPF 2, der European Solar Power Fund, entwickelt sich prognosegemäß gut.

Die KGAL GmbH & Co. KG mit Sitz in Grünwald bei München eröffnet Investoren seit mehr als 40 Jahren intelligente Investitionslösungen aus dem Bereich der Realkapitalanlagen. Die KGAL Gruppe verwaltet zum 31.12.2011 ein Investitionsvolumen in Höhe von EUR 25,4 Mrd. in den Assetbereichen Immobilien, Flugzeuge, Erneuerbare Energien, Schiffe, Private Equity und Wald. Aktuell betreut die KGAL 116.200 Investoren (inkl. Mehrfachzeichnungen) mit Beteiligungen in 163 aktiven geschlossenen Fonds, darunter Publikumsfonds, Fonds für institutionelle Investoren und individuelle Investments für vermögende Kunden. Die Investoren haben der KGAL für diese Fonds Eigenkapital in Höhe von EUR 6,7 Mrd. anvertraut.
Die KGAL ist eine Beteiligungsgesellschaft der Commerzbank, BayernLB, HASPA Finanzholding und Sal. Oppenheim mit deutschen Standorten in Grünwald, Düsseldorf und Frankfurt. Tochtergesellschaften sind ansässig in Italien, Kanada und Österreich. In der KGAL Gruppe arbeiten derzeit 381 Mitarbeiter (Stand: 31.12.2011).
Die führenden Analysehäuser Feri Euro Rating Services AG und Scope Analysis GmbH bewerten die Managementqualität der KGAL in separaten Ratings gleichermaßen mit AA als "sehr hoch".


Quelle: 5. Juni 2012, www.kgal.de

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