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Pressemitteilung Lloyd Fonds AG - Lloyd Fonds Holland Utrecht: Erfolgreiche Übernahme der Fondsimmobilie

- Planmäßige Übergabe an die Mieterin, die Deloitte Holding B.V.
- Hochstufung der Green-Building-Zertifizeriung von "B" auf "A"
- "Lloyd Fonds Holland Utrecht" kann noch gezeichnet werden

Der Fond "Lloyd Fonds Holland Utrecht" hat die Fondsimmobilie im Mai übernommen. Das zertifizierte Green-Building befindet sich in Utrechts Büroviertel Papendorp und damit in ausgewiesener Top-Lage. Im April wurde das siebenstöckige Bürogebäude planmäßig fertiggestellt und prospektgemäß am 1. Mai an die Mieterin, die Deloitte Holding B.V., die das Gebäude als neue "Meeting-Europazentrale" nutzen wird, übergeben.

Hochstufung der Green-Building-Zertifizierung von "B" auf "A"
Die Immobilie wurde aufgrund ihrer gesteigerten Energie-Effizienz und der Anwendung umweltfreundlicher Technologien als Green-Building nach dem NL-GreenCalc Standard ausgezeichnet und nun mit der Bestnote "A" bewertet. Damit konnte der kaufvertraglich vereinbarte Mindeststandard von "B" nochmals verbessert werden.

"Energieeffiziente Gebäude zeichnen sich beispielsweise durch niedrige laufende Betriebskosten aus und sind daher für Mieter und Anleger gleichermaßen attraktiv", sagt Dr. Joachim Seeler, Vorstand der Lloyd Fonds AG.

Ein ausgezeichneter Fonds
Der Immobilienfonds "Holland Utrecht" wurde von Scope mit dem Rating "A" ausgezeichnet. Insbesondere die Qualität des Investitionsobjektes als zertifiziertes Green-Building sowie die langfristige Vermietung der Immobilie an eine Gesellschaft der bonitätsstarken Deloitte-Unternehmensgruppe trugen zu der positiven Bewertung des Fonds bei. Darüber hinaus zeichnet das Analysehaus die hohe Transparenz des Fonds aus, der regelmäßig einem Investment-Monitoring unterzogen wird.

Der Fonds im Überblick
Das Investitionsvolumen von "Holland Utrecht" liegt bei rund 30,5 Millionen Euro (inkl. fünf Prozent Agio), das Emissionskapital bei 15,7 Millionen Euro. Die Fondslaufzeit soll rund zehn Jahre betragen. Die jährlichen Auszahlungen (auf das Kommanditkapital ohne Agio) sind mit durchgehend sechs Prozent prognostiziert. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit gut 171 Prozent vor Steuern prospektiert. Die Steuerbelastung ist durch das Doppelbesteuerungsabkommen für den Anleger gering. Rund 70 Prozent des Eigenkapitals sind bereits platziert. Anleger können "Holland Utrecht" ab 10.000 Euro zeichnen.


Quelle: 14. Mai 2012, www.lloydfonds.de

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