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Ökologisches Wohnen: Wie teuer ist Nachhaltigkeit wirklich?

Auf den ersten Blick bedeutet nachhaltiges Bauen und Wohnen erhöhte Kosten. Das gilt allerdings nicht auf lange Sicht. Dazu kommen die vielen Förderprogramme und Möglichkeiten zur Steuerersparnis, die sich schon nach kurzer Zeit bezahlt machen.

Garagentore als Paradebeispiel

Energieeffizientes Bauen betrifft viele Details. Folglich finden auch die finanziellen Anreize im Kleinen wie im Großen statt. Ein passendes Beispiel dafür liefert Frankreich: Wer seine Garage mit einem Aluminium-Tor ausstattet, dem winken in der Folge Steuerersparnisse. Die Begründung: Fortschrittliche Garagentore liefern einen wesentlichen Beitrag zur Energiebilanz des Hauses – und genau solche Maßnahmen sollen honoriert werden. Denn durch die gute Dämmung wird die Wärme ideal gespeichert, herkömmliche Tore aus Holz oder Plastik können in diesem Punkt nicht mithalten.

Außerdem: Dank des massiven Türblatts und des 5-fach Sicherheitsschlosses wird auch die Einbruchsicherheit verbessert. Das ist vor allem in Garagen, die im Inneren einen Übergang zum Wohnraum besitzen, mehr als ein positiver Nebeneffekt.

Energetische Sanierung: staatliche Förderung ausnutzen

Aus der anfänglich teureren Variante ergeben sich in der Folge also gleich mehrere Vorteile. Und bei den größeren Maßnahmen rund ums Haus sieht es ähnlich aus, zum Beispiel bei der energetischen Sanierung. Diese bedeutet je nach Umfang der Arbeiten beträchtliche Kosten, doch die staatliche Förderung  federt die finanzielle Belastung deutlich ab.

Ein Folgeeffekt der Sanierung zeigt sich außerdem bei Mietfragen in Mehrparteienhäusern: Nach erfolgreicher Sanierung dürfen die Mietpreise um einen größeren Prozentsatz angehoben werden, als es ohne Umbau der Fall ist, und je nach Größe des Hauses bedeutet das attraktive Mehreinnahmen, und zwar auf lange Sicht.

Die beliebtesten Maßnahmen für die energieeffiziente Modernisierung

Geeignete Umbaumaßnahmen hierbei sind insbesondere eine Erneuerung der Dämmung der Fassaden sowie der Einsatz energiesparender Fenster. Mit deutlich weniger Aufwand ist im Übrigen der Austausch der Haustüren der einzelnen Wohnungen sowie der Eingangstür für das Mehrparteienhaus verbunden. Der Effekt der Maßnahme ist spürbar: Durch eine optimierte Wärmedämmung sinken die Heizkosten für alle Beteiligten, daneben profitieren die Hausbewohner von einem besseren Schallschutz sowie einer erhöhten Sicherheit. Geeignete Eingangstüren für eine entsprechende Modernisierung sind beispielsweise Aluminium-Türen von Hoermann. Das Unternehmen setzt auf Qualität "Made in Germany" und blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich zurück.

Hausbau als Königsdisziplin – auch für die Finanzen

Eine noch höhere Größenordnung bedeutet der Hausbau selbst. Hierbei kommen zwangsläufig die Energieeffizienzklassen der KfW-Förderung ins Spiel. Zur Bewilligung der Förderung müssen zahlreiche Kriterien erfüllt werden, die der Ökologie zugutekommen, etwa die Dämmung aller Wände und Dächer, eine hochwertige Verglasung der Fenster, effizientes Heizen und Lüften. Selbstverständlich bedeutet auch die Installation einer Photovoltaikanlage ökologische Pluspunkte, was sich wiederum positiv auf die Finanzierung auswirkt. Günstige Kredite in Höhe von bis zu 50.000 Euro zu niedrigen Zinsen von unter einem Prozent: So lautet das Angebot, mit der das nachhaltige Bauen möglichst vielen Bauherren schmackhaft gemacht werden soll.

Fazit: Nachhaltigkeit lohnt sich schon heute

Und zwar in allen Größenordnungen. Denn aufgrund der gestiegenen Anforderungen bei Baumaterialien und Konzeptionierung bleibt die höhere Qualität für lange Zeit erhalten, und über denselben Zeitraum können die Profite ausgeschöpft werden.


Redaktion: greenValue